Worum gehts?

Gerade angesichts der derzeitigen geopolitischen Spannungen ist internationale Zusammenarbeit unerlässlichen. Dazu zählen nicht nur Staaten, sondern auch die Zivilgesellschaft und insbesondere junge Menschen können internationale Politik mitbestimmen - zahlreicher Widerstände zum Trotz.
Wir wollen auf Erfolgsbeispiele schauen, die zeigen, dass die Zivilgesellschaft und junge Menschen etwas bewegen können. Dazu zählt beispielsweise die von Studierenden gestartete, erfolgreiche Initiative für ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs zum Klimawandel.
Gemeinsam wollen wir diskutieren, wie das internationale Recht genutzt und weiterentwickelt werden kann, um trotz gegenläufiger politischer Entwicklungen weltweit Klima- und Umweltschutz zu stärken, und was wir selbst tun können.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und nicht ausschließlich an junge und jungebliebene Menschen. Vorwissen wird nicht vorausgesetzt.
PROGRAMM
u.a. mit Inputs von und Diskussion mit:
- Anne Dienelt, Universität Hamburg
- Jule Schnakenberg, Direktorin, World's Youth for Climate Justice
- John Peters, Anwalt für Klimarecht
- Moderation: Tim Pöppel, Junge DGVN
ANMELDUNG: Bitte melden Sie sich hier für die Veranstaltung an.